top of page

114 Ergebnisse gefunden für „“

Blogbeiträge (111)

  • Megalosaurus: Steckbrief & 10 Fakten über den Dinosaurier

    Megalosaurus: Der Name dieses Dinosauriers bleibt im Gedächtnis. Aber was weißt du wirklich über diese Urzeit-Echse? Schauen wir uns den Megalosaurus in diesem Beitrag etwas genauer an und klären alle spannenden Fragen. Megalosaurus: Steckbrief Gattung/Art: Megalosaurus bucklandii Gruppe: Theropoda Entdeckung: 1822 (offizielle Erstbeschreibung 1824) Zeitliches Auftreten: vor 168,3 bis 166,1 Mio. Jahren (Mitteljura) Fundorte: England Körperlänge: bis 9 Meter Höhe: bis 3 Meter Gewicht: bis 3 Tonnen 1. Megalosaurus war der erste Dinosaurier, der offiziell beschrieben wurde. Die Dinosaurier-Art Megalosaurus bucklandii war der erste Dinosaurier, der wissenschaftlich beschrieben und benannt wurde. Bereits Völker in der Antike fanden Dinosaurier-Fossilien, nur wussten sie nicht, womit sie es hier zu tun hatten. Auch in England – dem Land, in dem der Megalosaurus entdeckt wurde – gab es bereits im 17. Jahrhundert Berichte von Fossilienfunden in Steinbrüchen von Oxfordshire. Es ist also nicht ganz sicher, wann genau das erste Megalosaurus-Fossil entdeckt wurde. Zum ersten Mal wissenschaftlich beschrieben wurde der Dinosaurier im Jahr 1824 von William Buckland, dem ersten Professor für Geologie an der University of Oxford. Die Grundlage hierfür bildete ein Unterkieferfragment mit großen gebogenen Zähnen. Wichtig: Zu diesem Zeitpunkt galt die Idee, dass einst riesige Urzeit-Echsen auf der Erde lebten, als überaus radikal. Randnotiz: Im Jahr 1824 war die Evolutionstheorie von Charles Darwin, die unser Verständnis von Biologie bis heute maßgeblich prägt, noch nicht einmal in Arbeit. 2. Der Knochen eines Megalosaurus wurde einst für den „Hoden eines Riesen“ gehalten. Im Jahr 1677 veröffentlichte Robert Plot in „The Natural History of Oxford-Shire“ die Zeichnung eines gigantischen Knochens, der später als „Hoden eines Riesen“ (Scrotum humanum) angesehen wurde. Tatsächlich handelte es sich dabei wahrscheinlich um das Kniestück eines Oberschenkelknochens von Megalosaurus. 3. Megalosaurus: Was bedeutet sein Name? Der Name Megalosaurus ist ans Altgriechische angelehnt und setzt sich aus den beiden Begriffen „megalo“ für „groß“ und „sauros“ für „Echse“ zusammen. Der Megalosaurus war also eine „große Echse“. Dieser schlichte Name ist dem Umstand zu verdanken, dass Megalosaurus der erste jemals beschriebene Dinosaurier war und man ihn einfach als das benannte, war er zu sein schien. Das Epitheton, also der sprachliche Zusatz für die spezifische Art der Gattung, verdankt der Dinosaurier seinem Erstbeschreiber: William Buckland. Die Art trägt also den vollständigen Namen „Megalosaurus bucklandii“ und ist bisher die einzige anerkannte Art der Gattung „Megalosaurus“. 4. Megalosaurus war so groß wie ein Elefant. Mit einer Körperhöhe von bis zu 3 Metern war Megalosaurus in etwa so groß wie ein Afrikanischer Elefant. Und mit seiner Körperlänge von bis zu 9 Metern übertrifft er den heute lebenden Schwertwal, der maximal 8 Meter erreicht. Damit gehörte Megalosaurus zu den größten landlebenden Fleischfressern des mittleren Jura. Ein weiterer Vergleich aus der Dinosaurier-Welt: Der Tyrannosaurus Rex war bis zu 5 Meter hoch und bis zu 14 Meter lang. 5. Megalosaurus war ein muskulöser, aber nicht sehr robuster Fleischfresser. Die Fossilienfunde deuten darauf hin, dass Megalosaurus einen muskulösen und breit gebauten Körper hatte, aber nicht so robust war, wie andere vergleichbare Dinosaurier. Seine Schnauze lief eher spitz zu und er besaß vergleichsweise lange Vorderarme mit drei Fingern inklusive Krallen. Seine Zähne waren sehr spitz, was typisch für einen Fleischfresser ist. 6. Forscher gingen zuerst davon aus, dass Megalosaurus auf vier Beinen lief. Kurz nach der offiziellen Entdeckung des Megalosaurus im frühen 19. Jahrhundert, ging man zunächst davon aus, dass diese Urzeit-Echse auf vier Beinen lief. Es gab sogar eine „lebensechte“ Rekonstruktion aus dieser Zeit, die im Londoner Crystal Palace ausgestellt war und die den Dinosaurier als Vierbeiner zeigte – damals eine großartige Sehenswürdigkeit, heute eher eine Lachnummer. 7. Bis heute gibt es kein vollständiges Skelett eines Megalosaurus. Die bisher bekannten Fossilien des Megalosaurus stammen von mehreren Individuen, wobei kein Skelett vollständig ist. Deshalb sind die Megalosaurus-Fossilien in Museen entweder Rekonstruktionen oder stark ergänzte Skelette. Es existieren unter anderem mehrere Schädelfragmente inklusive Kieferknochen, einige lose Zähne, Wirbel, Rippen, Ober- und Unterarmknochen, Oberschenkelknochen, Beckenknochen, Kreuzbeine, Fragmente aus den Unterschenkeln und dem Mittelfuß, sowie ein einziges Finger-Endglied. Alle Fossilien stammen aus dem südlichen England – aus mitteljurassischen Ablagerungen der „Great Oolite Group“ der Cotswolds. 8. Megalosaurus war mit dem Spinosaurus verwandt. Der Megalosaurus gehört zu der Gruppe der Megalosauridae, die auch Vertreter der sogenannten Spinosauroidea mit einschließt. Daraus ergibt sich, dass Megalosaurus näher mit dem Spinosaurus oder dem Baryonyx verwandt gewesen ist, als mit dem Tyrannosaurus. 9. Megalosaurus hatte ein „dorniges“ Aussehen. Aus den bekannten Fossilien ergibt sich das Bild, dass Megalosaurus auf seinem Rücken und seinen Gelenkflächen „rippelige“ Strukturen hatte. Die Dornfortsätze auf seinem Rücken waren etwa doppelt so hoch wie die Wirbelzentren. Die Wirbelsäule des Dinosauriers war also nicht glatt, sondern „dornig“. 10. Megalosaurus gehört zu den wenig erforschten Dinosauriern. Obwohl Megalosaurus als „der erste entdeckte Dinosaurier“ gilt, zählt er heute zu den eher wenig erforschten Urzeit-Echsen. Das liegt vor allem an den wenigen und nicht zusammenhängenden Fossilienfunden. Buchtipp zum Artikel: Der Bestseller „Urwelten: Eine Reise durch die ausgestorbenen Ökosysteme der Erdgeschichte“ Offenlegung als Amazon-Partner: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links, durch die Provisionen bei qualifizierten Verkäufen verdient werden. Quellen bzw. weiterführende Links: (1) William Buckland: „Notice on the Megalosaurus or great Fossil Lizard of Stonesfield“ (2) Woodward, A. S.: „On a Skull of Megalosaurus from the Great Oolite of Minchinhampton (Gloucestershire)“ (3) Palaeontology: „The taxonomic status of Megalosaurus bucklandii (Dinosauria, Theropoda) from the Middle Jurassic of Oxfordshire, UK“ (4) Zoological Journal: „A description of Megalosaurus bucklandii from the Bathonian of the UK and the relationships of Middle Jurassic theropods“ (5) Proceedings of the Geologists Association: „Material referred to Megalosaurus from the Middle Jurassic of Stonesfield, Oxfordshire, England: One taxon or two?“ (6) Zootaxa: „A redescription of 'Megalosaurus' hesperis from the Inferior Oolite of Dorset, United Kingdom“

  • El Gran Maja: Alles über das Meeresmonster

    Wer gigantische Monster in den Tiefen unserer Ozeane vermutet, wird den El Gran Maja lieben! Doch was ist das für eine Kreatur und wo hat der Mythos seinen Ursprung? Dieser Beitrag geht der Sache auf den Grund und klärt alle spannenden Fragen. Die Ozeane haben ihre Geheimnisse – und davon ganz schön viele! Nur etwa 5 Prozent der Weltmeere sind erforscht. Der Rest ist für uns Menschen bis heute ein Mysterium. Mit fast jedem Tiefseetauchgang werden neue Arten entdeckt. Alles das liefert Buchautoren und Filmemachern ausgezeichnetes Material, um ihr Publikum zu fesseln. Manche Mythen entstehen sogar im Internet und verselbstständigen sich schnell. Am Ende weiß niemand mehr so richtig, wo eine Geschichte ihren Anfang nahm, geschweige denn, was Wahrheit und was Fiktion ist. Gehen wir auf Monsterjagd und schauen uns in diesem Beitrag die Entstehung des Meeresungeheuers „El Gran Maja“ etwas genauer an. Wie sieht der El Gran Maja aus? Der El Gran Maja hat sehr lange, scharfe Zähne und ein nach hinten gezogenes, äußerst breites Maul. Auf seinem Kopf sitzen 6 kleine, weiße Augen. Sein Körper ist extrem langgezogen. Wie groß ist der El Gran Maja? Besonders beeindruckend ist die Größe des El Gran Maja. Er hat eine Länge von 675 Metern. Das ist rund 6- bis 7-mal so lang wie ein Fußballfeld. Das größte lebende Tier auf der Erde ist der Blauwal mit einer Körperlänge von bis zu 33 Metern – ein Winzling im Vergleich zum El Gran Maja. Was ist der El Gran Maja? Die Entstehung Der El Gran Maja (spanisch: El Gran Majá, englisch: The Great Majah) ist ein fiktives Meeresmonster. Erschaffen wurde es vom mexikanischen YouTuber und Animateur Borisao Blois. Inspiriert wurde die Entstehung des El Gran Maja vermutlich vom sogenannten „Bloop“ – einem mysteriösen Geräusch-Phänomen aus dem Pazifischen Ozean, das lange Zeit nicht erklärt werden konnte. Erfahre hier mehr: „Der Bloop: Rätsel um mysteriöses Ozean-Geräusch gelöst!“ Borisao animierte ein Video, das den Kampf zweier gigantischer Meeresmonster zeigte: dem Bloop und dem El Gran Maja (Original-Video weiter unten im Artikel). Seitdem wurden aus unterschiedlichen Quellen immer weitere Videos und Animationen erstellt. So verselbstständigte sich der Mythos und begann sich zu entwickeln. Fazit: Der El Gran Maja ist eine reine Internet-Erfindung und besitzt keinen Bezug zur Realität. Buchtipps zum Artikel: „Seeungeheuer: 100 Monster von A bis Z“ „Wenn Haie leuchten: Eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Meeresforschung“ Offenlegung als Amazon-Partner: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links, durch die Provisionen bei qualifizierten Verkäufen verdient werden.

  • Der Bloop: Rätsel um mysteriöses Ozean-Geräusch gelöst!

    Im Jahr 1997 wurde ein seltsames Geräusch im Pazifischen Ozean aufgenommen – der „Bloop“. Es war so laut, dass Wissenschaftler 10 Jahre lang forschten, was diesen „Ruf aus der Tiefe“, der seit dem nie wieder gehört wurde, verursacht haben könnte. Nun kennen wir die Lösung dieses spannenden Rätsels! Etwa 95 Prozent unserer Ozeane sind bis heute unerforscht. Wir Menschen konnten bisher nur einen kleinen Blick auf die 300 Millionen Quadratkilometer Meeresboden werfen. Der Großteil ist gänzlich unbekannt. Deshalb bieten die Ozeane viel Material für Bücher und Filme. Ein besonderes Unterwasser-Phänomen trieb es sogar auf die Spitze: der Bloop. Was ist der Bloop? Unter dem Namen „Bloop“ ging ein Geräusch in die Geschichte ein, das im Jahr 1997 durch Sonargeräte im Pazifischen Ozean aufgenommen wurde. Es war so laut, dass es noch 5.000 Kilometer entfernt unter Wasser zu hören war. Schall breitet sich im Wasser zwar 5-mal schneller aus als in der Luft, doch trotzdem waren die Forscher von der enormen Lautstärke erstaunt! Die ersten, die den Bloop registrierten, war die U.S. Navy, die eigentlich russische U-Boote aufspüren wollte. Aber auch verschiedene Ozeanografie-Behörden und Forschungsstationen erfassten das mysteriöse Geräusch. Der Entstehungsort ist bis heute unbekannt, wird aber südwestlich von Südamerika in der Nähe der Antarktis vermutet (50° S, 100° W). Du kannst dir den Bloop hier anhören: Sofort begannen Wissenschaftler damit, das Geräusch aus der Meerestiefe zu untersuchen – vorne mit dabei: die „National Oceanic and Atmospheric Administration“ (NOAA). Ein Jahrzehnt lang spekulierten Forscher auf der ganzen Welt, was den Bloop verursacht haben könnte. Das Geräusch wurde seit dem nie wieder in den Ozeanen gehört. Der Bloop: 3 verschiedene Theorien Gleich zu Beginn sorgte das mysteriöse Geräusch aus dem Pazifischen Ozean für wilde Spekulationen und verschiedene Theorien. Schauen wir uns ein paar Erklärungsversuche für den Bloop etwas genauer an: 1. War der Bloop ein Tier? Anfangs vermutete sogar die NOAA, dass der Bloop „möglicherweise biologischen Ursprungs“ sei. Hierfür kämen theoretisch Wale oder Riesenkalmare in Betracht. „Ich bin vorsichtig mit solchen Äußerungen, weil ich sie im wissenschaftlichen Diskurs für wenig hilfreich halte, aber ein tierischer Ursprung wurde durchaus diskutiert. Eine der Theorien lautete, dass ein Riesenkalmar das Geräusch verursacht habe.“ – Bob Dziak, Leiter des NOAA-Akustikprogramms Tatsächlich wurde die Theorie, dass ein Tier den Bloop verursacht haben könnte, mit der Zeit verworfen. Forscher sind sich sicher, dass kein Wal oder Riesenkalmar in der Lage ist, ein solches Geräusch zu erzeugen. Es ist auch kein anderes Tier bekannt, das dafür infrage käme. Außerdem würde man das Geräusch in diesem Fall häufiger hören. Doch der Bloop ist bisher einzigartig. 2. War der Bloop das Geräusch einer geheimen Militärübung? Es wurde spekuliert, ob der Bloop menschengemacht und vielleicht das Resultat einer geheimen Militärübung unter Wasser gewesen ist. Auch Schiffsmotoren wurden als Ursache in Betracht gezogen. Forscher sind jedoch zu dem Schluss gekommen, dass der Bloop nicht von Menschen verursacht werden konnte. 3. War der Bloop „Cthulhu“? Manche Literatur-Fans hatten für den Bloop schnell einen Schuldigen gefunden. Denn rein zufällig liegen die fiktiven Unterwasserruinen der Stadt „R’lyeh“ aus dem Horror-Fantasy Buch „Cthulhus Ruf“ des US-amerikanischen Autors H. P. Lovecraft etwa 2.000 Kilometer westlich vom vermuteten Ursprungsort des Bloop. Dieser Zufall feuerte den Cthulhu-Mythos weiter an, dürfte aber in wissenschaftlichen Kreisen keine Beachtung gefunden haben. Wissenswert: Der Bloop inspirierte auch weitere Seeungeheuer, wie zum Beispiel den „El Gran Maja“. „Es ist extrem ungewöhnlich, dass ein Geräusch von allen unseren Sensoren gleichzeitig aufgezeichnet wird. Wenn Schiffe oder Wale ein Geräusch im Meer verursachen, ist es bei Weitem nicht laut genug, um über den ganzen Pazifik hinweg wahrgenommen zu werden. Dieses Geräusch jedoch wurde von vielen Hydrophonen aufgenommen und stellt damit etwas Einzigartiges dar.“ –  Bob Dziak Was hat den Bloop verursacht? Rätsel gelöst! Auch das „Pacific Marine Enviromental Laboratory“ (PMEL) forscht mithilfe von Unterwassermikrofonen zu verschiedenen Geräuschen im Pazifischen Ozean – wie etwa Vulkanen und Erdbeben am Meeresboden. Rund 10 Jahre nach der Aufnahme des Bloop gab es einen Durchbruch: Die PMEL nahm im Jahr 2008 beim Zerbrechen des Eisbergs A53a in der Nähe von Südgeorgien (Antarktis) ein Geräusch auf, das dem Bloop erstaunlich ähnlich war. Aufgrund dieser Entdeckung schlussfolgerte die NOAA, dass das laute Unterwassergeräusch von 1997 in dem Moment entstand, als ein großer Eisberg zerbrach und ein Teil davon in die Tiefe des Pazifischen Ozeans sank. Bloop! Man nennt dieses Phänomen auch „Eisbeben“. „Der Bloop war das Geräusch eines Eisbebens – eines Eisbergs, der knackte und sich von einem antarktischen Gletscher löste! Mit der globalen Erwärmung kommt es jedes Jahr zu immer mehr Eisbeben, Gletscher brechen ab, bekommen Risse und schmelzen schließlich im Ozean.“ – So die NOAA in ihrer finalen Stellungnahme. Buchtipps zum Artikel: „Seeungeheuer: 100 Monster von A bis Z“ „Wenn Haie leuchten: Eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Meeresforschung“ Offenlegung als Amazon-Partner: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links, durch die Provisionen bei qualifizierten Verkäufen verdient werden.

Alles ansehen

Andere Seiten (3)

  • Sci-Fakt | Newsletter für Wissenschaft

    Sci-Fakt Newsletter Der einzige Science Newsletter, den du jemals brauchen wirst. Erhalte einmal in der Woche maximales Infotainment direkt in dein E-Mail Postfach: Spannende Science News Insights zu aktuellen Events Die neuesten Veröffentlichungen Verständlich, prägnant, informativ & unterhaltsam ​ Themen: Tech, AI, Klimawandel, Umwelt, Psychologie, Gesundheit, Tier- & Pflanzenwelt, Astronomie, Geschichte uvm. ​ Zuerst online lesen? Hier klicken und runterscrollen ​ Der Newsletter ist absolut kostenlos und du kannst ihn jederzeit abbestellen. Sei dabei!

  • Sci-Fakt | Media-Kit

    Media-Kit Möchtest du auf sci-fakt.com werben? Hier kannst du das Media-Kit zum Blog herunterladen: DOWNLOAD

Alles ansehen
bottom of page